SANKLANG

Die Peter Hess-Klangmassage®

 

bietet ein umfassendes Klangangebot durch die vielfältigen obertonreichen, harmonischen und natürlichen Klänge der Klangschalen;

ermöglicht tiefe Entspannung, weil Klang das ursprüngliche Vertrauen der Menschen anspricht und dadurch Bereitschaft zum Loslassen erzeugt;

harmonisiert jede einzelne Körperzelle sanft durch Klänge;

kann die Gesundheit fördern, die Körperwahrnehmung verbessern und die Erkennung und Nutzung eigener Ressourcen unterstützen;

ermöglicht die positive Beeinflussung von Selbstbewusstsein, Kreativität und Schaffenskraft;

wirkt ganzheitlich auf Körper, Seele und Geist ein.

 

 

Die Klangmassage wird zur tiefen Entspannung mit den beschriebenen positiven Wirkungen eingesetzt. Manifeste körperliche oder seelische Erkrankungen dürfen aber nur von Angehörigen anerkannter Heilberufe behandelt werden.

 

Was gibt es noch interessantes zum Klang zu berichten?

 

Alle Dinge im Universum sind ihrem Wesen nach Schwingungen.

Alles was existiert basiert auf Schwingung.

Alle Dinge weisen Klang oder Schwingung auf.

Die einzelnen Zellen aus denen sich unsere Organe und das System des Körpers zusammensetzt, geben Klangschwingungen (Frequenzen) ab,

die komplex sind und eine Verbindung zu anderen Zellen aufnehmen,

was zellulare Resonanzen hervorruft.

Das gesamte Universum eines Körpers ist eine wandelnde Sinfonie !


(Quelle: "Die Hathor-Zivilisation" v. Tom Kenyon)


In allen Kulturen weltweit gibt es Klänge, in welcher Form auch immer. Diese wahrnehmen zu können ist ein Grundbedürfnis fast aller Lebewesen auf der Erde. Der Wunsch einer Verbindung mit harmonischen Klängen ist für sehr viele Lebensformen elementar. Der Gesang der Vögel, Delphine und Wale zum Beispiel.

 

Der elementarste Sinn für uns Menschen ist das Hören. Schon 7 - 8 Tage nach der Befruchtung, wenn das Embryo gerade einmal 8-9 mm groß ist, sind schon kleine Ansätze von Ohren unter dem Mikroskop erkennbar. Bereits 4 Monate nach der Befruchtung ist das Innenohr, unser eigentliches Hörorgan vollständig ausgewachsen und wir finden dort die größte Dichte an Sinneszellen. Ca. 18 Jahre lang wächst alles an und in uns, nur unser Innenohr ist schon vor der Geburt ausgewachsen. Das erste Sinnesorgan welches uns zur Verfügung steht ist das Ohr und es ist das Letzte welches sich im Tod abschaltet.  

 

In unserer westlichen Welt wird das "bewußte" Hören immer mehr in den Hintergrund gedrängt. Durch die immer mehr zunehmende Technisierung kommt es zu einem ständigen Anstieg von unangenehmen Geräuschen, denen wir uns nur noch mühsam entziehen können, z.B. Laubpuster, Rasenmäher, PKWs und Motorräder, etc..

Mittlerweile werden in großen Städten, wie z.B. London, "Hörakustiker" eingesetzt, die dafür sorgen sollen, die Hörgeräusche der Stadt angenehmer zu gestalten. Man erwartet davon einen positiven Effekt für den Tourismus, da die Stadt so mit "angenehmen" Geräuschen in Erinnerung bleibt.

 

Wissenschaftler haben festgestellt, daß für den größten Teil der westlichen Bevölkerung mittlerweile der Sehsinn, also die Augen, das Hauptsinnesorgan geworden ist. Selbst wenn in erster Linie eigentlich unser Hörsinn angesprochen werden soll, ist deutlich der Trend zu erkennen, daß die visuelle Darstellung in z.B. jugendlichen Musikveranstaltungen, eine besondere Beachtung findet.

 

„Wege entstehen dadurch, dass man sie geht.”
(Franz Kafka)

 


Wie ist die Zusammensetzung von den Klangschalen?


Die tibetanischen Klangschalen von Peter Hess,  mit denen ich arbeite, bestehen aus 12 Metallen, u.a. Gold, Silber, Kupfer, Eisen und einem kleinem Stück einer alten Schale.

Diese 12 Metalle bewirken eine besonders hohe Schwingungsqualität.

 

Jeder neuen Schale wird ein kleines Stück einer alten Schale der Legierung beigefügt, so soll symbolisch das alte Wissen weitergegeben werden.

Für den Klang und das Schwingungsverhalten ist die optimale Legierung der Bronze von bestimmender Bedeutung.

 

Die Legierung wird in eine dicke Scheibe gegossen und anschließend im heißen Zustand von 4-5 Handwerkern zu einer Klangschale getrieben. In ca. 32 Arbeitsstunden entsteht eine hochwertige Schale von ca. 2 kg Gewicht.

 Für weitere Informationen:

 

 www.peter-hess-institut.de